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Magenknurren

By admin • Sep 13th, 2011 • Category: Figur, Schlank in vier Wochen

Ich habe Hunger. Zwar habe ich es am ersten Diättag langsam angehen lassen und mich bei jeder Mahlzeit sattgegessen, aber allein die ständige Beschäftigung mit Essen (Was darf ich essen? Wann? Und was nicht?) löst bei mir Magenknurren aus. Müsli mit Joghurt und Früchten, Pellkartoffeln mit magerem Kräuterquark, eine Nektarine zum Nachtisch und Ratatouille mit Kabeljau standen gestern auf meinem Speiseplan.

Für die Planung habe ich ein tolles Tool im Internet entdeckt: Bei fddb.info (wofür die Abkürzung wohl steht?) gibt es ein Ernährungstagebuch, in dem man alle Mahlzeiten und Aktivitäten eintragen kann. Am Ende des Tages weiß man dann genau, ob man sich an sein selbstgesetztes Ziel gehalten hat, was die Kalorienzufuhr betrifft. Es gibt dort so ziemlich alle Lebensmittel, die man auch im Supermarkt bekommt. Einzige Schwäche des Tools ist, dass bei Gerichten, die man sich zu Hause selbst kocht, niemand wissen kann, wie kalorienhaltig sie sind. Ich habe mich darüber gewundert, warum Ratatouille denn angeblich so fetthaltig sein soll, wo ich meins doch eigens mit nur einem Esslöffel Olivenöl zubereitet habe.

Mit der Zubereitung des Kabeljaus, angeblich ein magerer Fisch, hatte ich so meine Schwierigkeiten. Ich schmeiße meinen Fisch meist in eine Pfanne, obwohl mir bewusst ist, dass er anders zubereitet zarter schmeckt. Aber es ist so halt am einfachsten. Diättechnisch ist Braten in der Pfanne eine Katastrophe. Zumindest glaube ich das. Deshalb habe ich versucht, den tiefgefrorenen Fisch in meiner Mikrowellen-Backofen-Kombi zuzubereiten. Das Resultat: Zäh wie eine Schuhsohle. Ich habe es dann trotzdem gegessen, für die Eiweißzufuhr vor dem Schlafengehen. Aber auf Dauer muss ich mir etwas anderes einfallen lassen, denn wenn ich nicht regelmäßig leckeres Essen zwischen die Zähne bekomme, werde ich ganz schnell rückfällig.

Was mein Sportprogramm angeht: Morgens bin ich tatsächlich eine halbe Stunde geschwommen – und habe mich danach unglaublich fit gefühlt. Am Abend war ich dagegen sehr früh sehr müde. Trotz aller guten Vorsätze habe ich lieber auf der Couch liegend ein Buch gelesen, als mich zum Yoga aufzumachen. Heute geht es mir super, ich bin gut drauf und konzentriert bei der Arbeit – wenn da nur nicht dieser Hunger wäre!

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