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Welche Diät passt zu mir?

By admin • Sep 12th, 2011 • Category: Figur, Schlank in vier Wochen

Auf eine vorgegebene Diät à la „Trinken Sie einen Kaffee zum Frühstück, mittags gönnen Sie sich ein Salatblatt und ein hartgekochtes Ei“ oder „Bereiten Sie sich eine Ananasscheibe im Haferflockenmantel zu“ habe ich keine Lust. Dafür bin ich zu wählerisch, was Essen angeht, außerdem will ich nicht Stunden mit Einkaufen und Kochen zubringen. Und ich weiß am besten, was ich am liebsten esse und wie ich die vier Wochen überstehe, ohne rückfällig zu werden. Das alles muss ich bedenken, wenn ich meine Ernährungsumstellung für die nächsten Wochen plane.

Zunächst schreibe ich mir einen Einkaufszettel. Viel Gemüse muss drauf, denn darin stecken Vitamine, und kalorienarm ist es außerdem. Paprika, Zucchini, Möhren, Lauch, Fenchel, Salat – mal sehen, was es auf dem Markt Leckeres gibt. Dazu kommen Produkte mit Eiweiß, die allerdings fettarm sein sollten: Eier, magerer Joghurt und Quark, Hüttenkäse, Buttermilch und Tofu fallen mir ein. Dazu ein paar leckere Beeren für den Hunger auf Süßes, der mich zwischendurch überkommen wird. Viele andere Nahrungsmittel wie Kartoffeln, Tiefkühlgemüse oder Vollkornreis habe ich zu Hause. Nachdem der Einkaufszettel voll ist, kommt mir die Aussicht auf eine Diät schon gar nicht mehr so schlimm vor, denn zum Glück gehören diese gesunden Dinge zu meinen bevorzugten Nahrungsmitteln. Ingwerwurzeln besorge ich mir auch, denn ich habe gelesen, dass Ingwertee den Fettabbau beschleunigen soll.

Ich erstelle mir einen Ernährungsplan für die nächsten vier Wochen. Zum Frühstück werde ich weiterhin mein heißgeliebtes Müsli essen. Mit ein paar Trockenfrüchten, frischen Beeren und fettarmem Naturjoghurt. Außerdem Leinsamen für die Verdauung. Zwischendurch ein wenig Obst, eine Nektarine oder einen Apfel. Mittags werde ich mir eine Gemüsesuppe kochen, einen Salat essen oder ein Vollkornbrot mit Magerquark und Gurken- oder Tomatenscheiben zu mir nehmen, je nachdem, wofür die Zeit reicht. Den Salat werde ich nicht, wie sonst, mit literweise Vinaigrette anmachen, sondern nur mit einem Spritzer Zitronensaft und ein paar Tröpfchen Olivenöl. Abends ein bisschen Naturreis mit gedünstetem Gemüse und Tofu oder Kartoffeln mit Magerquark. Aber halt, sind Kohlenhydrate am Abend nicht tabu bei einer Diät?

Ich googele, und tatsächlich: Kohlenhydrate lassen den Insulinspiegel steigen und sollten deshalb am Abend nicht mehr gegessen werden. Stattdessen soll Eiweiß gut für die nächtliche Fettverbrennung sein. Abnehmen im Schlaf klingt doch toll! Vielleicht also ein wenig Fisch zum Gemüse? Und werde ich bei einer solchen Ernährungsumstellung nicht schon am ersten Tag von nächtlichen Heißhungerattacken geplagt werden?

Ich lege mich ins Bett, aber nicht ohne vorher ein dick mit Butter bestrichenes und mit Käse belegtes Brötchen zu essen. Meine Henkersmahlzeit. Morgen will ich im Fitnessstudio der Wahrheit ins Gesicht sehen und auf die Waage steigen. Und beim Yoga für Entspannung sorgen. Die ist schließlich auch wichtig, wenn man abnehmen will, denn Stress sorgt für Heißhunger und Schlaflosigkeit, was wiederum zu überflüssigen Pfunden führt.

Morgen geht es los. Wie es mir bei meiner Diät ergeht, darüber will ich hier regelmäßig berichten.

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