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Was hilft wirklich gegen strohiges Haar?

By admin • Dez 10th, 2010 • Category: Allgemein, Haarpflege

Wer längere Haare hat, kennt das Problem. Vor allem im Winter nehmen uns unsere Haare die häufigen Temperaturwechsel übel, sind spröde und glanzlos – und das trotz der Unmengen von Kur- und Pflegeprodukten, die wir regelmäßig benutzen.

Dabei können viele Styling- und Pflegeprodukte den Haaren schaden. Worauf muss man also beim Kauf achten und wie werden die Haare wirklich schön und glänzend?

Fürs Haarewaschen eignet sich am besten Naturkosmetik. Grund: Viele konventionelle Shampoos enthalten Silikone. Die bewirken zwar, dass die Haare nach dem Waschen glänzen. Aber sie schädigen die Haare auch, was man meistens erst dann bemerkt, wenn man zu einem silikonfreien Shampoo wechselt.

Vor dem Waschen sollte man die Haare ausbürsten, das befreit sie von Stylingprodukten und anderen Rückständen. Ein Waschgang mit einem milden Shampoo reicht auch bei fettigem Haar meistens aus. Extrem heißes Wasser vermeidet man am besten, da auch das die Haare strapaziert.

Haarspülungen gibt es für jeden Haartyp. Sie sollen das Haar pflegen. Allerdings ist es ein Irrtum zu glauben, dass das Haar von einer längeren Einwirkzeit profitiert. Die Inhaltsstoffe dringen nicht in das Haar ein, sodass es völlig ausreicht, den Conditioner eine Minute einwirken zu lassen.

Regelmäßige Haarkuren sorgen für weiche und glänzende Haare. Aber auch hier sollte man es nicht übertreiben, da ein Zuviel an Pflege die Haare schnell fettig aussehen lässt. Hängen sie schon bald nach dem Waschen kraftlos herunter, ist die Pflege wahrscheinlich zu reichhaltig. Spezielle Reinigungsshampoos, die beispielsweise auch Silikon aus den Haaren entfernen, sind da eine gute Erste-Hilfe-Maßnahme.

Strohigen Haaren sollte man zu heißes Föhnen und zu häufiges Hantieren mit Glätteisen und Co. ersparen. Das trocknet sie nämlich aus. Am besten ist natürlich, man lässt die Haare so oft wie möglich an der Luft trocknen.

Auch bei Bürsten und Kämmen ist es wichtig, darauf zu achten, dass diese sanft zu Haar und Kopfhaut sind. Abgerundete, weiche Borsten und rund geschliffene Zinken sind also am besten. Wer sich nicht sicher ist, kann die Bürste auf seinem Handrücken testen. Wenn sie kratzt: Weg damit!

Viele Kosmetikfirmen haben Pflegeprodukte im Angebot, die man auf das gewaschene und bereits trockene Haar auftragen kann. Ob sie die Haare wirklich pflegen, kann ich nicht sagen. Aber dafür kann man herrlich mit ihnen tricksen und aus strohigen glanzlosen Haaren eine geschmeidige Löwenmähne zaubern. Hervorragend eignet sich dafür die Frizz Ease Zauberformel aus der Haarpflegeserie von John Frieda.

Wer seine Haare mit Gel oder Haarspray stylt, sollte auf die Inhaltsstoffe achten. Alkohol zum Beispiel trocknet die Haare ebenfalls aus.

Übrigens lässt sich Spliss nicht wirklich reparieren. Zwar gibt es Pflegeprodukte wie Serum, die gespaltene Spitzen vorübergehend kitten. Aber langfristig hilft nur der Gang zum Friseur.

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